Hacker erbeuten Daten von 400,000 UniCredit Kunden

26. Juli 2017: UniCredit berichtet in einer Pressemeldung, dass Hacker in den letzten zehn Monaten zwei Mal die Bank angegriffen haben. Über den Zugang eines Partners der Bank hätten die Hacker Zugriff auf 400.000 Kundendaten bekommen. Um welches Partnerunternehmen es sich dabei handelte, teilte UniCredit nicht mit. Passwörter seien zwar keine gestohlen worden, jedoch hätten die Hacker persönliche Daten einsehen können und Zugriff auf die IBAN-Kon­to­num­mern bekommen. Die Bank habe bereits umfassend auf das Datenleck reagiert, so die Pressemitteilung von UniCredit. Kunden der österreichischen UniCredit-Tochter  Bank Austria scheinen nicht von dem Datenleck betroffen zu sein. Auf den Presseseiten der UniCredit Bank Austria ist bislang keine Meldung zu dem Vorfall erschienen.

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